Welches ist ein sicherer Job? Einer, den es auch in Zukunft immer wieder brauchen wird? Dazu gehören Berufe im Bereich Lebensberatung. Das Bundesamt für Statistik hat seine neuesten Zahlen im Oktober 2011 veröffentlicht. Darin ist zum Beispiel die Entwicklung des Ausländer Anteils im Kanton Zürich. Dieser beträgt inzwischen 24, 1 % (Quelle: NZZ.ch – 18.10.2011). Gut ein Viertel der Bevölkerung im Kanton Zürich ist ursprünglich aus dem Ausland und stammt damit aus anderen Kulturen mit anderen Gesetzen. Diese Lebensweisen müssen in die schweizerischen integriert werden, ein Prozess, der nicht einfach ist und dauern kann. Eine weitere herausfordernde Entwicklung ist die Zunahme der Einpersonenhaushalte. Soziales Leben findet nicht unbedingt mehr im eigenen Wohnraum statt und die Gefahr von Vereinsamung steigt. Dies sind Beispiele für Entwicklungen, die Berufszweige wie Coaching und Lebensberatung notwendig machen.

Lebensberatung, persönliche Begleitung zu neuen Perspektiven
Lebensberatung, persönliche Begleitung zu neuen Perspektiven
Menschen «gerne» haben

Wer im Bereich Beratung, insbesondere in Lebensberatung tätig ist, muss Menschen mögen. Lebensberaterinnen und Lebensberater urteilen nicht über Situationen, in welche sich Ratsuchende zum Teil selbst manövriert haben. Es geht nicht um Urteile, sondern um eine sinnvolle Begleitung, die ein selbstständiges Leben ermöglicht. Wer im Bereich Lebensberatung arbeitet, muss sich abgrenzen und doch Verständnis für die individuellen Situationen von Betroffenen signalisieren können. Dazu braucht es eine professionelle Ausbildung im Bereich Coaching oder Psychologie.

Lebensberatung – ohne Urteil zu neuen Perspektiven führen

Interesse an der eigenen inneren Entwicklung, am Mitmenschen und Zeit für Lernen und Umsetzung sind die Voraussetzungen, um sich im Bereich Lebensberatung zu engagieren.

Tipps für Weiterbildungen, die den Beruf Lebensberatung unterstützen: