Ganz egal, ob Sie 35, 40, 50 oder 60 Jahre alt sind: Eine berufliche Neuorientierung ist immer möglich, zum Beispiel als eidg. betrieblicher Mentor FA.

Ein Blick auf den beruflichen Lebenslauf unserer Väter zeigt vermutlich ein ziemlich homogenes Bild: ein Leben lang im gleichen Beruf  – von der Lehre bis zur Pensionierung.

Zeiten ändern sich

Dass viele junge Erwachsene mit 30 Jahren nicht mehr im erlernten Beruf arbeiten, ist schon fast normal. Wer weiss schon als Teenie, welcher Beruf ihn oder sie wirklich anspricht. Zudem sind – wie wir – auch unsere Interessen im Wandel. Mit 50 sehen wir das Leben und seine Herausforderungen anders an als mit 30. Zum Glück gibt es heutzutage vielfältige Weiterbildungs- und Quereinsteiger-Möglichkeiten! Eine berufliche Neuorientierung im fortgesetzteren Alter ist also machbar.

Und nicht nur das: Nau.ch berichtet – in der Ausgabe vom 28. Juli – im Artikel «350’000 Arbeitende in der Schweiz haben mehr als einen Job» von der zunehmenden Mehrfacherwerbstätigkeit von Herr und Frau Schweizer. Die Zahl der Mehrfachbeschäftigten ist – laut der Erhebung des Bundesamts für Statistik (BFS) – in den letzten 25 Jahren um 3,6 Prozent gestiegen. Dank der Digitalisierung ist eine Ausübung mehrerer Jobs immer besser möglich. Auch eine allfällige berufliche Teilselbstständigkeit bietet interessante Perspektiven.

Fazit: Die Berufswahl und -ausübung sind «fliessender» geworden.

Verbindend: der Beruf des eidg. betrieblichen Mentors, der eidg. betrieblichen Mentorin.

Zeiten ändern dich

Mehr Möglichkeiten erfordern mehr Flexibilität. Im fachlichen wie im sozialen Bereich.

Zunehmender wirtschaftlicher Druck und/oder grössere Veränderungen im sozialen Umfeld hinterlassen Spuren an uns und unserer Persönlichkeit.

Deshalb brauchen wir nebst unserem sozialen Umfeld – welches uns unbestreitbar am besten kennt – auch Coaches und Mentoren, die uns darin unterstützen, dass wir unsere Ziele kennen und in deren Spur bleiben.

Wenn sich die Voraussetzungen und Anforderungen laufend verändern, braucht es Leadinglines, an denen wir uns orientieren können. Es braucht klare Zwischenziele, gangbare Wege und jemanden, der unsere Fähigkeiten mit der betrieblichen Organisation und deren Ziele zusammenbringt. Damit das Wechselspiel zwischen Kompetenz und Zielen optimal stimmt.

Diese Aufgaben zum Beispiel obliegt dem eidg. betrieblichen Mentor mit Fachausweis. Ein Beruf, den man in fast jedem Alter ausüben kann. Dieses Berufsbild ist noch relativ jung und setzt sich im Markt immer mehr durch. Hier das Wichtigste in Kürze:

Ihr neuer Beruf? Eidg. betrieblicher Mentor mit Fachausweis

Möchten Sie beruflich Menschen in ihren Herausforderungen begleiten? Möglicherweise in einer Teilselbstständigkeit? Wege sind viele möglich, wenn wir bereit sind, sie zu gehen.

Menschen begleiten, führen und fördern, das sind die Kernaufgaben eines eidgenössisch betrieblichen Mentors mit Fachausweis. Ein Beruf, der Ihnen die nötige Fachkompetenz im Bereich Beratung / Coaching vermittelt. Um sich im Falle einer beruflichen Selbstständigkeit einen Kundenstamm aufzubauen, empfiehlt sich diese Ausbildung sehr, da Glaubwürdigkeit in der Beratungsbranche sehr wichtig ist.

Der betriebliche Mentor/ die betriebliche Mentorin behält stets den objektiven Nutzen, eine zukunftsgerichtete Organisation und adäquate Arbeitsformen im Fokus. In dieser Tätigkeit begleiten betriebliche Mentoren Mitarbeiter in ihrem Lern- und Entwicklungsprozess und behalten den Überblick in Fragen einer immer komplexer werdenden Berufswelt. Gleichwertigkeit und Führung auf Augenhöhe bilden zentrale Grundpfeiler, um ein Team aus Menschen mit vielfältigem Hintergrund sich zu einem funktionierenden Ganzen formen zu lassen.


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Mehr Infos zum eidg. betrieblichen Mentor mit Fachausweis finden Sie hier:

Eidg. betrieblicher Mentor mit Fachausweis - Ausbildung
Eidg. betrieblicher Mentor mit Fachausweis - Ausbildung

Der betriebliche Mentor ist einer von vielen Berufen, die auch eine Teilselbstständigkeit ermöglichen. Es lohnt sich, eine berufliche Neuorientierung und ihre Möglichkeiten immer mal wieder zu überprüfen. Denn der Markt verändert sich, ob wir dies beachten oder nicht.